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Kontaktaufnahme!

Jeder Schritt kann ein Fortschritt sein

Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union ist am 4. Mai 2016 im Amtsblatt der EU (ABl. L 119/1) veröffentlicht worden, trat am 25. Mai 2016 in Kraft und gilt ab dem 25. Mai 2018. Damit ändert sich für Unternehmen einiges.

Bestellen Sie Ihren externen Datenschutzbeauftragten. Seien Sie auf der sicheren Seite!

Kosten und Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten

Basischutz für kleine und mittlere Unternehmen

Basic

169 €

netto pro Monat

  • Analyse der Datenschutz-Ist-Situation via Telefon oder E-Mail
  • Mitarbeiterschulungen und -training: einzelnes 30-Minuten-Live-Webinar mit Aufzeichnung (für späteres Selbstlernen)
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten: Verwaltung von 5 Prozessen / Jahr
  • Technische und organisatorische Maßnahmen: 2 Stunden Support für Konzeptionierung
  • Andere DSB-Tätigkeiten inkl.: 4 Stunden / Jahr
  • Status-Update: jährlich via Telefongespräch (Telko) oder Videokonferenz

Der beste Rundumschutz für den ganzen Mittelstand

Premium

699 €

netto pro Monat

  • Analyse der Datenschutz-Ist-Situation via Telefon oder E-Mail
  • Mitarbeiterschulungen und -training: einzelnes 60-Minuten-Live-Webinar mit Aufzeichnung (für späteres Selbstlernen)
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten: Verwaltung von 15 Prozessen / Jahr
  • Technische und organisatorische Maßnahmen: 4 Stunden Support für Konzeptionierung
  • Andere DSB-Tätigkeiten inkl.: 16 Stunden / Jahr
  • Status-Update: halbjährlich via Telefongespräch (Telko) oder Videokonferenz

Erweiterter Schutz mit dem besten Kosten-Leistungs-Verhältnis

Advanced

399 €

netto pro Monat

  • Analyse der Datenschutz-Ist-Situation via Telefon oder E-Mail
  • Mitarbeiterschulungen und -training: einzelnes 45-Minuten-Live-Webinar mit Aufzeichnung (für späteres Selbstlernen)
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten: Verwaltung von 10 Prozessen / Jahr
  • Technische und organisatorische Maßnahmen: 2 Stunden Support für Konzeptionierung
  • Andere DSB-Tätigkeiten inkl.: 8 Stunden / Jahr
  • Status-Update: jährlich via Telefongespräch (Telko) oder Videokonferenz

Wozu brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

Seit dem 25. Mai 2018 verpflichtet Sie die DSGVO, einen Datenschutzbeauftragten zu ernennen. Ds müssen Sie tun, wenn mindestens eines der folgenden Merkmale zutrifft:

  1. Sie sind eine Behörde sind oder öffentliche Stelle (bspw. Anstalt, Amt o.Ä.; ausgenommen sind Gerichte)
  2. Ihr Kerngeschäft ist das umfangreiche Verarbeiten von Daten (bspw. als IT-Dienstleister) oder eine systematische Überwachung von Personen (bspw. als Sichterheitsunternehmen)
  3. Ihr Kerngeschäft ist das umfangreiche und legale Verarbeiten von Daten, die es erlauben folgende Merkmale zu ermitteln (Details siehe Artikel 9 DSGVO):
    1. Rasse oder Ethnie,
    2. politische Meinungen,
    3. religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen,
    4. die Gewerkschaftszugehörigkeit,
    5. genetische Daten,
    6. biometrische Daten zur eindeutigen Identifizierung einer Person,
    7. Gesundheitsdaten,
    8. Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person.
  4. Sie verarbeiten personenbezogene Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten (Details Artikel 10 DSGVO)

Trifft mindestens ein Punkt zu, brauchen Sie einen Datenschutzbeauftragten!

Sie brauchen einen Datenschutzbeauftragten: Was macht der eigentlich?

Ein Datenschutzbeauftragter unterstützt Sie bei der Überwachung und Einhaltung interner Vorschriften (oder erstellt welche), informiert und berät zu Ihren Datenschutzverpflichtungen, erstellt eine Datenschutzfolgeabschätzung (siehe Artikel 35 DSGVO) und fungiert als Kontaktstelle für die Behörden.

Der oder die Datenschutzbeauftragte muss Experte in Datenschutzrecht und Datenschutzpraxis sein, beruflich qualifiziert sein (bspw. durch Zertifizierung) und  muss unabhängig sein.

Der Datenschutzbeauftragte erstattet der Geschäftsführung regelmäßig Bericht und muss auch Kritik äußern.

Was ist besser: interner oder externer Datenschutzbeauftragter?

Ein Datenschutzbeauftragter (oder DSB) kann ein bestehender Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Behörde sein. Er kann aber auch ein Externer sein, beispielsweise ein Selbständiger oder Freiberufler.

In einigen Fällen können mehrere Organisationen einen einzigen DSB für alle ernennen.

Sollte ein Mitarbeiter Datenschutzbeauftragter werden?

Solange die beruflichen Pflichten des Mitarbeiters mit den Pflichten des DSB vereinbar sind und nicht zu einem Interessenkonflikt führen, können Sie einen bestehenden Mitarbeiter als Ihren DSB ernennen, anstatt eine neue Stelle zu schaffen.

Achtung: Ein interner Datenschutzbeauftragter muss neutral sein und ggf. auch die Geschäftsführung kritisieren können. Kann das Ihr Mitarbeiter?

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung!

In jedem Fall empfehlen wir, dass Sie sich über die rechtliche Situation informieren. Sie finden hier den Volltext der DSGVO zum Durchlesen und Herunterladen.