Warum Ihre Inhalte jetzt für ChatGPT & Co. optimiert werden müssen

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Die digitale Welt erlebt einen fundamentalen Umbruch, der die Spielregeln der traditionellen Suchmaschinenoptimierung (SEO) grundlegend verändert, denn Nutzer wenden sich vermehrt generativen KI-Systemen wie ChatGPT zu, um Antworten auf komplexe Fragen direkt und konversationell zu erhalten, wodurch die Notwendigkeit entsteht, Inhalte nicht nur für klassische Suchalgorithmen, sondern auch für diese neuen, antwortgenerierenden Maschinen zu gestalten, was als Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet wird; dieses neue Feld erfordert einen tiefgreifenden Paradigmenwechsel in der Content-Erstellung, da der bloße Kampf um die Top-Position in den Suchergebnissen zunehmend durch den Wettbewerb um die Zitierfähigkeit der eigenen Informationen in den KI-Zusammenfassungen abgelöst wird, was direkten Einfluss auf die Sichtbarkeit und letztendlich den Geschäftserfolg von Medienhäusern und Unternehmen hat.

Diese Entwicklung zeigt, dass die schiere Präsenz auf einer Ergebnisseite an Bedeutung verliert, wenn die KI die gewünschte Information in einer vorgefertigten Übersicht liefert, was einen massiven Traffic-Verlust für viele etablierte Publisher bedeutet, deren Geschäftsmodelle auf Klicks und Impressions basieren, weshalb eine Anpassung der Strategie unvermeidlich ist, um in dieser neuen Ära der Informationsvermittlung relevant zu bleiben und die Leserschaft oder potenzielle Kundschaft weiterhin effektiv zu erreichen.

„Wir müssen uns von der Fixierung auf Keywords und Linkstruktur lösen und stattdessen radikal kundenzentriert denken, denn Kunden ‘stellen’ Produkte oder Dienstleistungen ein, um einen bestimmten ‘Job zu erledigen’, und wenn unsere Inhalte diesen funktionalen, emotionalen oder sozialen Job nicht klar und autoritativ adressieren, werden wir in der KI-generierten Antwort nicht erwähnt“, Christian Allner

Die Dominanz von KI-Chatbots in der Informationsbeschaffung, was durch Statistiken wie die anfänglichen 700 bis 800 Millionen wöchentlich aktiven Nutzer von ChatGPT unterstrichen wird, macht deutlich, dass die Ignoranz gegenüber Generative Engine Optimization keine Option mehr darstellt, sondern vielmehr die strategische Grundlage für den dauerhaften Kontakt zu kaufbereiten oder informierten Zielgruppen bildet.

Der Paradigmenwechsel: Von SEO zu Generative Engine Optimization (GEO)

Während die traditionelle SEO darauf abzielt, die eigene Website durch technische Optimierung, Keyword-Dichte und den Aufbau hochwertiger Backlinks in den klassischen Suchergebnissen so hoch wie möglich zu positionieren, verschiebt sich der Fokus bei der Generative Engine Optimization (GEO) weg vom Link-Klick hin zur reinen KI-Antwort-Sichtbarkeit (Quelle); dieser Wandel erfordert, dass die Inhalte so gestaltet werden, dass sie von den Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT leicht verstanden, synthetisiert und vor allem als verlässliche Zitate herangezogen werden können, sodass die Marke nicht über einen Klick, sondern über die Nennung in der KI-Zusammenfassung ihre Autorität und Relevanz demonstriert.

Die Herausforderung besteht darin, dass die KI nicht nur die relevantesten Informationen sucht, sondern jene Inhalte bevorzugt, die Glaubwürdigkeit und Fachwissen nachweisen, weshalb die altbekannten E-A-T-Prinzipien, die nun um *Experience* (Erfahrung) zu E-E-A-T erweitert wurden, im Bereich der Content-Erstellung für generative Systeme eine noch zentralere Rolle spielen, da ein Text seine Autorität nur dann unter Beweis stellt, wenn er klare Fakten, fundierte Daten und Expertenerfahrung belegt, um eine verlässliche Quelle für die direkten und umfassenden Antworten der KI darzustellen; der Traffic-Anteil, den die Organische Suche liefert, mag zwar weiterhin beträchtlich sein, aber die Relevanz des direkten Zitats in den AI Overviews nimmt exponentiell zu, was eine schnelle Anpassung der Veröffentlichungsstrategie an die Anforderungen der neuen digitalen Gatekeeper dringend notwendig macht.

Die Macht der Jobs to be Done: Der Schlüssel zur effektiven ChatGPT-Optimierung

Um im Generativen Zeitalter erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen die Jobs to be Done (JTBD)-Methode (dt. „zu erledigende Aufgaben“) konsequent anwenden, welche besagt, dass Kunden Produkte nicht kaufen, sondern diese „einstellen“, um einen spezifischen Fortschritt in ihrem Leben zu erzielen, wobei dieser Fortschritt sowohl funktionaler Natur sein kann, etwa ein Loch in die Wand bohren zu wollen, als auch emotionale oder soziale Aspekte umfasst, beispielsweise sich nach dem Aufhängen des Bildes sicherer oder angesehener zu fühlen (Quelle); ein Best-Practice-Beispiel zeigt sich im E-Commerce, wo Marken ihre Produktbeschreibungen und Ratgeber nicht mehr nur auf Produktmerkmale, sondern auf die konkrete Aufgabenstellung des Kunden ausrichten, um sicherzustellen, dass die KI die Lösung präzise in ihre Kaufberatung einbindet.

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Konkret bedeutet dies, dass Content so klar und strukturiert formuliert sein muss, dass die KI die gewünschte Information ohne Interpretationsspielraum extrahieren kann, weshalb die Nutzung von prägnanten Überschriften, zusammenfassenden Listen und strukturierten Daten im HTML-Format unverzichtbar wird (Quelle); erfolgreiche Content-Strategien für GEO beantworten die zentralen Fragen des Kunden direkt und vollständig, oft schon im ersten Absatz des jeweiligen Abschnitts, damit sie als Referenzpunkt in den KI-Zusammenfassungen dienen können.

Fazit: Jetzt handeln, um die Zukunft der Inhalte zu gestalten

Die Verschiebung von reinen Klicks zu KI-Zitaten ist nicht nur ein technischer Wandel, sondern eine tiefgreifende geschäftliche Herausforderung, die die Notwendigkeit unterstreicht, dass Unternehmen sofort in die Verbesserung ihrer Content-Qualität investieren müssen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, denn die enormen Wachstumsraten von KI-Plattformen, deren Nutzerzahlen innerhalb weniger Tage die Millionengrenze überschritten haben, zeigen, dass diese Kanäle für die Kundengewinnung in vielen Branchen bereits heute von fundamentaler Bedeutung sind (Quelle); die Konzentration auf die Nutzerintention durch das JTBD-Framework, die technische Optimierung für generative Crawler und die bewusste Steigerung der Markenautorität (E-E-A-T) stellen daher keine optionalen Zusatzaufgaben dar, sondern die grundlegenden Säulen jeder zukunftsfähigen digitalen Strategie.

Wer heute nicht beginnt, seinen Content nach den Prinzipien der Generative Engine Optimization neu auszurichten und dabei stets die eigentliche Aufgabe des Kunden in den Fokus zu stellen, riskiert, in der neuen Suchlandschaft schlichtweg unsichtbar zu werden, was bedeutet, dass der Weg zum Kauf oder zur Dienstleistungsanfrage ohne die eigene Marke beschritten wird.


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Christian Allner, M.A.
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