3 Dinge die Sie beim Erstellen eines Logos beachten sollten

Am Anfang eines jeden Logos steht das sogenannte Logo Design Briefing, dieses weist einem Designer den richtigen Weg, um das perfekte Logo für Ihr Unternehmen zu entwerfen. Bevor man allerdings beginnen kann, ist es ratsam, die wichtigen Elemente eines solchen Briefings gut zu verstehen. In dieser Anleitung wird Ihnen erklärt wie Sie ein ideales Design Briefing gestalten können.

1. Stellen Sie wichtige Informationen über Ihr Unternehmen zur Verfügung

Natürlich ist es verlockend, nur die visuellen Aspekte eines Unternehmenslogos zu besprechen. Allerdings ist es ratsam zuerst Hintergrundinformationen zu Ihrem Unternehmen zu liefern. Grafikdesigner machen schließlich einiges mehr als einfach nur einen Computer zu bedienen: sie sind Experten in den Bereichen Produkte, Menschen und Ästhetik.

Das heißt also, sie sollten als Erstes einmal Ihre Zielgruppe, Ihre Branche und Produkt beschreiben. Ein guter Designer weiß immer, welche Technik sich besonders ideal für verschiedene Zielgruppen, Branchen und Produkte eignet. Geben Sie ihm die richtigen Informationen über Ihr Produkt, die Materialien aus denen es besteht und den Herstellungsprozess.

Verschiedene Markenwerte beanspruchen überdies auch unterschiedliche Designstile. Sollten Sie Ihre Markenwerte erklären, dann kann es sehr hilfreich sein, über die diversen Aspekte Ihrer Werte nachzudenken, zum Beispiel altmodisch vs. modern, niveauvoll vs. spaßig oder erwachsen vs. jugendlich. Ein guter Designer kann diese verschiedenen Elemente für gewöhnlich visuell widerspiegeln.

Beschreiben Sie dem Designer, wenn möglich, den Gedankenprozess der zur Namensgebung Ihres Unternehmens geführt hat. Sorgen Sie hierbei dafür, dass Sie genau angeben, wie Sie diesen dargestellt haben möchten: Soll der Name in Groß- oder Kleinbuchstaben geschrieben werden? Benötigt es Zwischenräume in den Wörtern? Spielt die Anzahl der Zeilen womöglich eine besondere Rolle?

Denn darum ist ein Corporate Design nützlich

Entscheiden Sie sich für einen gewissen Lichttypen. Der jeweilige Designer wird Sie wahrscheinlich zu bestimmten Begriffen wie Emblem, abstraktes Logo und der Wortmarke befragen. Wenn Sie sich diesbezüglich bereits im Vorfeld informieren, können Sie eine ganze Menge Zeit und somit auch Geld sparen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, welches der verschiedenen Formate das richtige für Sie ist, schlagen Sie dem Designer doch ein paar selbst vor, von denen Sie glauben, dass diese funktionieren könnten. Der Designer wird Ihnen danach vermutlich einige dieser Optionen vorstellen.

Zusätzlich zum gewünschten Logotyp kommt es natürlich auch auf den Stil an. Einige der bekanntesten Logostile sind Flat, Vinage, skeumorphisch oder minimalistisch.

Nun zu den Farben: Professionelle Designer wissen immer genau, welche jeweiligen Farben gut zu Ihrem Unternehmen passen. Nichtsdestotrotz sind Farbvorschläge Ihrerseits stets willkommen. Ihre Vorschläge könnten allgemein sein wie zum Beispiel „Rot oder Blau“. Bei genaueren Vorstellungen können Sie sich anhand gewisser Beispielbilder orientieren.

3. Definieren Sie ein Budget und einen klaren Zeitplan

Ein Designprozess kann unter Umständen ziemlich kompliziert ablaufen. Während das Erstellen des Logos an sich manchmal nicht mehr als ein paar Stunden dauert, erfordert die Planung und das Briefing, das Experimentieren des Designers mit verschiedenen Farben und Stilen, oftmals eine lange Zeit. Allerdings sollte man dabei immer beachten, dass es sich durchaus lohnt dem Designer etwas mehr Zeit zu geben.

Designer haben meistens kein Problem damit, kurzfristige Aufträge anzunehmen, dabei sollte jedoch beachtet werden, alles daranzusetzen, den Designprozess vorauszuplanen. Geben Sie dem Designer, wenn möglich einen großzügigen Zeitrahen, der eine gute Bearbeitung Ihres Projektes zulässt. Professionelle Tailor Brands Logo Designfirmen sind in der Regel sehr schnell und zuverlässig in der Bearbeitung ihrer Projekte.

Was das Budget angeht, ist es vielen oft unangenehm über Geld zu reden, allerdings ist es hier mehr als nur notwendig. Man hat ein gewisses Budget und muss sich gegebenenfalls auch strikt daran halten. Stellen Sie vor Auftragsbeginn klar, ob Sie per Stunde oder pro Projekt bezahlen wollen. Sollte der Designer pro Projekt arbeiten, muss genau klargestellt werden, wie viele verschiedene Überarbeitungen und Versionen im Preis inkludiert sind. Wenn das Projekt pro Stunde abgerechnet wird, sollten Sie den Designer unbedingt ragen, wie lange das Erstellen des Logos wahrscheinlich dauern wird.

Qualität hat nun mal seinen Preis und das trifft ganz besonders bei Logodesign zu. Natürlich kann man manchmal auch Glücken. Manchmal ist ein Designer zum Beispiel noch nicht lange im Geschäft und arbeitet deshalb etwas günstiger. Am besten fragt man etwas in der Branche herum, wer gerade professionelle Designs zu guten Konditionen anbietet. Auf alle Fälle ist Achtsamkeit angesagt.

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